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10.30 Uhr kam unser Bus am ASISI Panometer in Leipzig an. Dort war
die Besichtigung des Rundpanoramas "Amazonien" mit seiner
Begleitausstellung geplant. Erste Informationen erhielten wir bereits
nach der Ankunft in unserem Bus. Der Aufenthalt bis 12.00 Uhr reichte
bei langem nicht aus um alle Details des riesigen Bildes und der
Ausstellung zu genießen. Im Anschluss gab es am Bus einen
Imbiss aus der Bordküche. Kaffee Brötchen und Wiener nahm
jeder gerne an und waren als Mittagessen auch ausreichend. Gegen
12.30 Uhr fuhren wie weiter zum neuen Leipziger Zentralstadion. |
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Nach
einer halben Stunde trafen wir am Zentralstadion ein. Unsere Führung
begann um 13.15 Uhr. Dabei erhielten wir einen Einblick in die
Bereiche der modernen FIFA WM-Arena, die sonst der Öffentlichkeit
nicht zugänglich sind. Die rund 60-minütige Tour führte
uns in den Innenraum des Zentralstadions an den Rasen, der 2006
vor dem ersten WM-Spiel der equatorianischen Mannschaft von einem
Schamanen geweiht wurde. Danach durch die Katakomben zu den Spielerkabinen,
vorbei an einer Erinnerung an die WM2006, dem Fußabdruck
des französischen Nationalspielers Zidane. Danach gab es
einen Film über die Geschichte des Stadions. Beim Rundgang
ging es über den Wall des alten
"Stadion
der 100 000" in die neue "Schüssel" für
44000 Besucher bis hinauf zur Tribünenebene 11 in 46 m Höhe.
Von da genossen wir einen schönen Blick über die Stadt
Leipzig. Nach der Führung gab es in der Kaffeeterria des
"Meeting Point" eine Tasse Kaffee und ein Stück
mitgebrachten Kuchen vom Reuther Bäcker.
An
diesem Punkt möchten wir uns nochmals herzlich für die
interessante Führung und freundliche Bewirtung bedanken.
Gegen 14.45 Uhr ging die Fahrt weiter zur letzten Station des
Tages - zum Flughafen Halle/Leipzig.
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| Am
Flughafen angekommen, erwartete uns bereits der Gästeführer
vom Besucherservice. Unsere Personalien hatten wir bereits im Bus
in eine Liste eingetragen. Nachdem wir alle "Waffen" wie
Nagelfeilen, Stielkämme und Minitaschenmesser abgegeben hatten
konnte die Führung beginnen. Nach einem kurzen Rundgang durch
den Zentralbereich des Airports checkten wir über die Sicherheitskontrolle
des V.I.P.- Bereiches ein. Nachdem jeder die Kontrolle passiert
hatte wartete unser Busfahrer Norman (er und der Bus wurden ebenfalls
"gefilzt") mit seinem Bus auf dem Flughafengelände.
Die Fahrt ging rollfeldseitig vorbei an den Gates, der Baustelle
der neuen Feuerwache und Deutschlands einzigem Triebwerkprüfstand
Richtung Feuerwache Süd. Hinter uns immer ein Begleitfahrzeug
des Flughafens. Unterwegs lief uns Rollfeldhase Rolf über den
Weg. Während der Fahrt konnten wir das Geschehen auf dem Flughafen
aus nächster Nähe betrachten. Leider war der Flugbetrieb
sehr mäßig. In der Feuerwache beeindruckte uns vor allem
"Pegasus", Paradepferd der Feuerwehr; 1000PS, 140kmh Spitze,
11000l Löschwasser+ 1100l Schaumbildner das gibt 1000000l Schaum
und den spuckt er bei Bedarf in 6min 80m weit. Das ganze bedient
von 1 Person. Nach der Stippvisite bei der Feuerwehr führte
uns der Weg vorbei am Areal der DHL zur Startbahn- Nord. Zur Krönung
dieses Tages fuhren wir mit dem Bus bei voller Befeuerung über
die Start- und Landebahn. So sehr sich auch unser Busfahrer bemühte,
die 240kmh zum Abheben erreichte er nicht und wir mussten den Start
abbrechen. Danke noch einmal an unseren sehr netten Gästeführer,
der in seiner lockeren Art den Nachmittag trotz der strengen Sicherheitsauflagen
zu einem unvergesslichen Erlebnis machte. |
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Nach
dieser Besichtigungsfahrt traten wir mit reichlich Verspätung
unsere Heimreise an. Zum Abendessen kehrten wir in Plothen in
der Gaststätte "Zum Plothenteich" ein. Das Essen
war trotz Verspätung gut und würdiger Abschluss dieses
schönen Tages. Leider drängte Norman zum Aufbruch, da
seine "Lenkzeit" das Limit erreichte.
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Von
den vielen Eindrücken etwas geschafft traten wir den Heimweg an.
Es
war wieder einmal eine schöne und gelungene Ausfahrt. Allen, die
an der Organisation beteiligt waren sagen wir "Vielen Dank".
Wir freuen uns auf das nächste Mal.
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